HIV-betroffene Menschen erfahren in unserer Gesellschaft immer noch Zurückhaltung und zum Teil auch Ausgrenzung. hier gilt es für uns ein Umfeld vorzubereiten, HIV-infizierten und Aids-Kranken die Zuwendung, Hilfen und menschliche Unterstützung erfahren zu lassen, die sie benötigen.

Für unsere Arbeit ist es wichtig, den Betroffenen bei der Bewältigung von Problemen Hilfestellung zu geben und ihre Ausgrenzung zu vermeiden sowie sie und ihre Partner bzw. Partnerinnen, Angehörige und Freunde zu beraten und zu betreuen.

Ein umfassender Bereich unserer Arbeit ist die Schul- und Jugendprävention. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt bieten wir Fortbildungen zu dem Thema HIV und Aids für z. B. Krankenpflegeschüler/ -innen und Mitarbeiter/ -innen im Pflege- und Sozialbereich.

Ebenso versuchen wir die Allgemeinbevölkerung über HIV und Aids aufzuklären, um einer weiteren Verbreitung vorzubeugen. Dazu stehen unser anonymes Beratungstelefon und im Rahmen der öffentlichkeitsarbeit unsere Informationsstände an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Gelegenheiten zur Verfügung.